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Sie liegt im roten Netzdessous auf der Matratze, und um sie herum stehen die Kerle schon Schlange, bevor überhaupt jemand etwas gesagt hat. Vorgeplänkel gibt es keins. Braunes, schulterlanges Haar, kleine feste Titten, ein dünnes schwarzes Band um den Hals — und über dem Schulterblatt ein großes graues Tattoo, das immer dann im Bild ist, wenn sie auf allen vieren steht. Sie trägt ein rotes Netzdessous mit Schleifchen und einen dazu passenden String, dazu schwarze Riemchensandaletten mit hohem Absatz, bis über den Knöchel geschnürt. Die Kerle sind nackt bis auf Papierbändchen am Handgelenk. Gedreht wird auf einer weißen Matratze auf einem niedrigen Holzpodest, ringsum ein dunkler Raum, in dem die Wartenden stehen und zusehen. Es fängt mitten drin an. Sie kniet auf der Matratze, bläst einen und wichst dabei zwei weitere, während der Nächste sich schon von hinten dazustellt. Das rote Netz wird nicht ausgezogen, sondern nur zur Seite gezogen; die Schuhe behält sie bis zum Schluss an. Danach kommt sie kaum noch allein dran: meistens steckt einer in ihr und einer im Mund, mehrfach auch zwei gleichzeitig. Sie wird von hinten genommen, auf dem Rücken mit hochgehaltenen Beinen, seitlich und in den Arsch. Zwischen den Wechseln dreht sie sich selbst zu dem, der gerade wartet, und holt ihn heran. Zum Schluss liegt sie auf dem Rücken und lässt sich von mehreren nacheinander vollspritzen.
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