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Acht Minuten, ein einziger Schwanz und kein einziger Schnitt: sie geht in der Küche runter und steht bis zum Schluss nicht wieder auf. Angefasst wird sie dabei kein einziges Mal. Silberblondes langes Haar mit tiefem Seitenpony, das ihr dauernd ins Gesicht fällt, dazu ein schwarzes Bandeau-Top, ein schmaler Halsreif und knallrot lackierte Nägel. Gedreht wird nicht im Schlafzimmer, sondern im Wohnraum mit offener Küche: gelbe Hochglanzfronten, eine dunkelrote Wand, ein Sideboard mit Drucker und Boxen, Sonne von links. Sie steht am Anfang noch komplett angezogen im Bild, dreht sich einmal um die eigene Achse, und dann kniet sie. Sie fängt langsam an, mit der Hand und der Zungenspitze, und lässt sich viel Zeit, bevor sie ihn ganz in den Mund nimmt. Dabei schaut sie fast durchgehend nach oben in die Linse. Nach ungefähr drei Minuten geht sie zum ersten Mal richtig tief runter, mit Würgen, Fäden und einer Hand, die sich am Türrahmen hinter ihr festhält. Danach wird es dreckiger: sie hält ihn am Bändchen fest, schlägt ihn sich auf die Zunge, wichst ihn mit beiden Händen und geht immer wieder bis zum Anschlag. Zwischendurch wischt sie sich die Haare aus dem Gesicht und lacht kurz. Das Top bleibt oben, die roten Nägel sind in jeder Einstellung im Bild.
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