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Kiefern, hohes Gras, im Hintergrund glitzert ein See — und mitten am helllichten Tag macht ein junges Teen ihm einfach die Jeans auf. Zu sehen ist von ihr vor allem eins: die Hände. Lange, knallrot lackierte Fingernägel, ein schmaler Ring am Finger, dazu ein blau-weiß gestreiftes Shirt mit Aufdruck und langes hellbraunes Haar, das immer wieder ins Bild fällt. Das Gesicht bleibt fast die ganze Zeit außerhalb des Ausschnitts — gefilmt ist alles aus seiner Sicht und nach unten gerichtet. Die ersten Minuten wichst sie ihn nur, und zwar gründlich. Sie nimmt ihn mit beiden Händen, dreht, wechselt das Tempo und lässt zwischendurch los, um zuzusehen. Die roten Nägel sind dabei ständig im Bild, und genau davon lebt die Aufnahme: man sieht jede Bewegung aus derselben Entfernung, in der er sie sieht. Später geht sie runter und nimmt ihn in den Mund, immer noch im Sitzen auf der Wiese, das gestreifte Shirt an. Sie wechselt zwischen Hand und Mund hin und her, spuckt zwischendurch drauf und macht sofort weiter, bis zum Schluss. Ringsherum passiert nichts als Wind und Gras — kein Zimmer, kein Bett, keine zweite Einstellung.
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