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Eine Dunkelhäutige mit wilder Afromähne lässt sich für ein paar Geldscheine in eine verlassene Fabrikhalle locken und lutscht dort seinen Schwanz. Bezahlt wird vorher, gefickt wird zwischen Graffiti und rostigen Stahlträgern. Das Luder ist jung und schlank, hat kleine feste Titten, schwarzes krauses Haar und eine behaarte Fotze, anfangs trägt sie ein weißes Shirt und einen Rucksack über der Schulter. Von ihm sieht man nur rotes Shirt, blaue Shorts und Turnschuhe. Er quatscht sie auf einem Weg zwischen Bäumen und Bürobauten an, dann geht es an einer bemalten Wand vorbei in die Ruine mit kaputten Fenstern und bunt besprühten Mauern. Unterwegs zählt sie die Scheine, die er ihr hinhält, in der Halle knipst er sie mit dem Handy und legt noch mal nach. Dann fliegt das Shirt, sie hockt im roten Tanga auf dem Betonboden, zieht ihm die Shorts runter und bläst ihn minutenlang, den Blick nach oben. Danach beugt sie sich über ein rostiges Geländer und lässt sich von hinten durchficken, anschließend streckt sie ein Bein in goldenen High Heels hoch und er rammelt sie im Stehen weiter. Dann hockt sie sich breitbeinig über ihn und reitet seinen Schwanz, zuletzt liegt er ausgestreckt auf einer Stahlplatte und sie fickt ihn von oben weiter. Am Ende wichst sie ihm den Schwanz mit der Hand, das Gesicht direkt darüber.
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